10 Jahre Pommespanzer in Harburg

20 März, 2026
Finn Hedges

Am Samstag, den 14.03.26 ist es Zeit für eine Reise in den Süden Hamburgs. Pommespanzer feiern ihr 10jähriges Bestehen im Harburger Stellwerk, dazu haben sie Arrested Denial und Blanker Hohn eingeladen. Uns erwartet eine Jubiläumsparty der Extraklasse.

Eigentlich ist für mich der Weg nach Harburg gar nicht so weit. Paar Minuten zum Hauptbahnhof und 10-15 Minuten mit der S-Bahn die Elbbrücken überqueren. Wir sind aber am heutigen Tage bescheuert genug, erstmal aufs Dorf zu fahren und von dort mit der „Ultra Fangemeinde“ von Pommespanzer in einem gemieteten Bus quasi zurück zur Location zu fahren.

Auf speziellen Wunsch von einem lieben Freund, der ein paar der „Ultras“ und auch die Band persönlich kennt, gehts also erstmal mit der Regionalbahn nach Bargteheide. Angekommen in der Einöde werden wir liebenswerterweise von seiner Mutter mit dem Auto abgeholt und zum Treffpunkt für die kleine „Pommespanzer Klassenfahrt“ gebracht. Wir sind früh dran und finden uns auf einen verlassen Platz vor einer Grundschule wieder. Es regnet in Strömen und wir fragen uns in diesen Moment „Was zu Hölle machen wir hier!?“.

Dann kommen so nach und nach die „Ultras“ aus ihren Häusern; mit Bier im Gepäck. Gefühlt kennen sich hier alle. Nur uns kennt natürlich keiner. Den Altersdurchschnitt ziehen wir auch rapide runter. Trotzdem werden wir freundlich empfangen.

Nach einer guten halben Stunde Bier trinken im Regen kommt dann auch schon unser „Nightliner“. Schnell noch ein Gruppenbild und auf gehts. Der Bus ist relativ groß und doch so gut wie voll. Leider hat keiner eine Musikbox dabei und so schlummern insbesondere die älteren Semester gefühlt die ganze Fahrt vor sich hin. Ich hingegen unterhalte mich bestens, auch wenn der uns vorher als „RIESIG“ angepriesene „Freibiervorrat“ dann doch eher ein Witz war.

Ich bin froh über mein eigenes mitgebrachtes Wegbier und die Dose Gin Tonic in meiner Tüte. Auch wenn böse Zungen möglicherweise während dieser Fahrt behaupten „Die Tüte sieht so aus, als wenn du einfach deinen Restmüll von zuhause mitgeschleppt hättest“. Da sag ich nur, lieber Restmüll als Durst haben. Am Ende gibt es für mich zumindest noch einen „Frei-Sekt“, der weg musste.

Am Harburger Bahnhof ist für den Laien gar nicht so einfach zu erkennen, wo das Stellwerk nun ist. Wir als „Kenner“ wissen inzwischen, es befindet sich im alten Bahnhofsbereich zwischen den Gleisen 2+3, die Treppe hoch. Wir sind pünktlich da und es ist tatsächlich schon eine amtliche Schlange am Einlass. O-Ton :“Eyyyy so ne lange Schlange hab ich hier ja noch niiiee gesehen“.

Wir lungern noch ein bisschen vor der Tür herum. Schnell wird klar, heute ist tatsächlich Punker Klassentreffen. So gut wie alle Leute, die wir von kleinen Konzerten im Umkreis kennen und mögen, sind da. Das ist für mich immer wieder total schön zu sehen, so als Punk Quereinsteiger. Man wird einfach so genommen wie man ist und ich als „introvertierter Weirdo“ fühl mich pudelwohl 🙂

Kurz vor 21 Uhr kommen wir noch locker zum Start der ersten Band rein und es ist trotz der „Menschenmassen“ zuvor am Eingang genug Platz zum tanzen; insbesondere direkt von der Bühne.

Blanker Hohn:

Harburgs dienstälteste Punkband eröffnet den Abend mit einem wie ich finde, total stimmungsvollen Set. Wenig Gelaber, viel Musik. Textlich oft sehr politisch, aber auch viele humorvolle Songs sind dabei.

Ein für mich sehr interessantes Thema wird behandelt – es geht um das „Lieblings Punk Rock T-Shirt“, zu dem Stück gibts übrigens auch ein Video auf Youtube. Dann gibt es politische Appelle an die Zivilgesellschaft wie in „Wir sind mehr“. Viele der Songs sind vom Album „Alles schon erlebt“, das 2023 erschien. Die Herren machen einfach gute Laune und zaubern mir auf jeden Fall immer ein Lächeln auf die Lippen. Wer mehr über diese Combo erfahren möchte: Hier eine kleine Bandvorstellung auf unserem Blog.

Arrested Denial:

Weiter gehts mit Ska-Punk aus Hamburg. Es werden einige Songs vom 2025 erschienenen Album „Nirgendwo angekommen“ gespielt und Nummern wie „Alles wie es war“ funktionieren live richtig gut! Diese Scheibe ist leider ein wenig an mir vorbeigegangen, wird aber umgehend nachgeholt! Über zwei mir bekannte Songs habe ich mich sehr gefreut und auf diese möchte ich näher eingehen.

„Bis hier bis Heute“. Eine Ode an die Freundschaft und an alle Freunde, die leider nicht mehr da sind. Dazu gibt es auch ein wie ich finde, ziemlich berührendes Video, in dem das Leben aber mal sowas von zelebriert wird. Zelebriert in der Form, in der ich es auch liebe. Immer in dem stillen Wissen, dass alles vergänglich ist. Meine Antwort darauf ist daher, lebe nicht irgendwann in 20-40 Jahren. Es gibt nichts, worauf man warten sollte! Lebe jetzt und genieß die Zeit mit deinen Liebsten. Sag ihnen auch so oft es geht, wie lieb du sie hast und nimm sie in den Arm. Das kann man gar nicht oft genug machen in meinen Augen. Auf jeden Fall ein Song, der mich immer sehr berührt, besonders live.

Erwähnt werden sollte auch „Nationalisten aller Länder“. Zum einen weil die Trompete so geil klingt in diesem Song. Zum anderen, weil es eine wunderbare Kampfansage an all die nationalistischen Arschlöcher ist, die sich für mehr wert halten als Menschen die nicht „weiß und arisch“ aussehen.

Pommespanzer:

Es ist spät geworden. Wenn ich mich richtig erinnere, kommt der lang ersehnte Headliner gegen 23:30 Uhr auf die Bühne. Nun schwingt auch der letzte Tanzmuffel das Tanzbein. Mein Shirt ist inzwischen richtig schön feucht. Immer ein guter Gradmesser, wie mir der Abend gefällt. Heute gefällt er mir so gut, dass ich quasi alle 3 Sets durchtanze. Böse Zungen würden behaupten, dass ich gar nicht tanzen kann, aber der Wille zählt 😉

In jedem Falle zünden die „Dorfpunks aus dem Hamburger Umland“ den Laden sofort mit ihrer großartigen Energie und Spielfreude an. Einfach Ska-Punk vom allerfeinsten. Thematisch würde ich sagen geht es hauptsächlich um Feiern, Fußball (Altona 93), Freundschaft und Gemeinschaft. Sprich absolut tanzbare gute Laune Musik mit viel Herz. Empfohlen sei an dieser Stelle auch das aktuelle Album „Boots & Pommes“, das gibt es seit August 2025.

Legendär – die Hymne „Monkeys“ an den gleichnamigen Club in Hamburg. Ein Song, der von einem sehr guten Freund von mir ab einem gewissen Pegel gerne einfach mal random durch die S-Bahn gebrüllt wird.

Etwas tragisch (für die Band) ist dann allerdings die Ansage, dass Trompeterin Fredi wohl bald erstmal raus ist. Das hat aber einen wundervollen Grund – Fredi wird Mama. Zumindest, wenn ich das in meinem inzwischen ziemlich angeduselten Zustand richtig verstanden habe. Wir drücken die Daumen, dass sich ein guter Ersatz findet. Pommespanzer ohne Trompete würde in meinen Augen wenig Sinn machen. Interessierte TrompeterInnen können sich übrigens hier melden: pommespanzer-sucht-blech.

Zum Schluss gibt es noch „Der Clochard“. Ein Song über die gleichnamige „Absturz-Kneipe“ auf der Reeperbahn, die es leider nicht mehr gibt. Wie so viele legendäre Läden auf dem Kiez. Nicht zuletzt das Lehmitz, das genau neben dem „Clochard“ war und Ende letzten Jahres auch schließen musste.

Das Konzert nimmt sein Ende.

Ich will noch nicht nach Hause und finde gute Gesellschaft für einen Trip nach St Pauli. Dort geht es in meine Lieblingskneipen Semtex und Gun Club. Uns wird sogar noch Schnaps ausgegeben, da wir „immer so positiv und nett sind“.

Was gibt es Schöneres. Gegen 4 Uhr morgens falle ich schließlich fertig, aber glücklich in mein Bett.

Alles in allem bleibt zu hoffen, dass alle genannten Bands und das Stellwerk uns noch lange erhalten bleiben. Immer wieder eine Freude 🙂

Wir von Freunde-des-Punk gratulieren POMMESPANZER auf diesem Wege ganz herzlich zum 10jährigen Geburtstag und freuen uns auf die nächsten 100 Jahre! Cheers!

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Kategorien: Konzertberichte

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10 Jahre Pommespanzer in Harburg

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Am Samstag, den 14.03.26 ist es Zeit für eine Reise in den Süden Hamburgs. Pommespanzer feiern ihr 10jähriges Bestehen im Harburger Stellwerk, dazu haben sie Arrested Denial und Blanker Hohn eingeladen. Uns erwartet eine Jubiläumsparty der Extraklasse.

Eigentlich ist für mich der Weg nach Harburg gar nicht so weit. Paar Minuten zum Hauptbahnhof und 10-15 Minuten mit der S-Bahn die Elbbrücken überqueren. Wir sind aber am heutigen Tage bescheuert genug, erstmal aufs Dorf zu fahren und von dort mit der „Ultra Fangemeinde“ von Pommespanzer in einem gemieteten Bus quasi zurück zur Location zu fahren.

Auf speziellen Wunsch von einem lieben Freund, der ein paar der „Ultras“ und auch die Band persönlich kennt, gehts also erstmal mit der Regionalbahn nach Bargteheide. Angekommen in der Einöde werden wir liebenswerterweise von seiner Mutter mit dem Auto abgeholt und zum Treffpunkt für die kleine „Pommespanzer Klassenfahrt“ gebracht. Wir sind früh dran und finden uns auf einen verlassen Platz vor einer Grundschule wieder. Es regnet in Strömen und wir fragen uns in diesen Moment „Was zu Hölle machen wir hier!?“.

Dann kommen so nach und nach die „Ultras“ aus ihren Häusern; mit Bier im Gepäck. Gefühlt kennen sich hier alle. Nur uns kennt natürlich keiner. Den Altersdurchschnitt ziehen wir auch rapide runter. Trotzdem werden wir freundlich empfangen.

Nach einer guten halben Stunde Bier trinken im Regen kommt dann auch schon unser „Nightliner“. Schnell noch ein Gruppenbild und auf gehts. Der Bus ist relativ groß und doch so gut wie voll. Leider hat keiner eine Musikbox dabei und so schlummern insbesondere die älteren Semester gefühlt die ganze Fahrt vor sich hin. Ich hingegen unterhalte mich bestens, auch wenn der uns vorher als „RIESIG“ angepriesene „Freibiervorrat“ dann doch eher ein Witz war.

Ich bin froh über mein eigenes mitgebrachtes Wegbier und die Dose Gin Tonic in meiner Tüte. Auch wenn böse Zungen möglicherweise während dieser Fahrt behaupten „Die Tüte sieht so aus, als wenn du einfach deinen Restmüll von zuhause mitgeschleppt hättest“. Da sag ich nur, lieber Restmüll als Durst haben. Am Ende gibt es für mich zumindest noch einen „Frei-Sekt“, der weg musste.

Am Harburger Bahnhof ist für den Laien gar nicht so einfach zu erkennen, wo das Stellwerk nun ist. Wir als „Kenner“ wissen inzwischen, es befindet sich im alten Bahnhofsbereich zwischen den Gleisen 2+3, die Treppe hoch. Wir sind pünktlich da und es ist tatsächlich schon eine amtliche Schlange am Einlass. O-Ton :“Eyyyy so ne lange Schlange hab ich hier ja noch niiiee gesehen“.

Wir lungern noch ein bisschen vor der Tür herum. Schnell wird klar, heute ist tatsächlich Punker Klassentreffen. So gut wie alle Leute, die wir von kleinen Konzerten im Umkreis kennen und mögen, sind da. Das ist für mich immer wieder total schön zu sehen, so als Punk Quereinsteiger. Man wird einfach so genommen wie man ist und ich als „introvertierter Weirdo“ fühl mich pudelwohl 🙂

Kurz vor 21 Uhr kommen wir noch locker zum Start der ersten Band rein und es ist trotz der „Menschenmassen“ zuvor am Eingang genug Platz zum tanzen; insbesondere direkt von der Bühne.

Blanker Hohn:

Harburgs dienstälteste Punkband eröffnet den Abend mit einem wie ich finde, total stimmungsvollen Set. Wenig Gelaber, viel Musik. Textlich oft sehr politisch, aber auch viele humorvolle Songs sind dabei.

Ein für mich sehr interessantes Thema wird behandelt – es geht um das „Lieblings Punk Rock T-Shirt“, zu dem Stück gibts übrigens auch ein Video auf Youtube. Dann gibt es politische Appelle an die Zivilgesellschaft wie in „Wir sind mehr“. Viele der Songs sind vom Album „Alles schon erlebt“, das 2023 erschien. Die Herren machen einfach gute Laune und zaubern mir auf jeden Fall immer ein Lächeln auf die Lippen. Wer mehr über diese Combo erfahren möchte: Hier eine kleine Bandvorstellung auf unserem Blog.

Arrested Denial:

Weiter gehts mit Ska-Punk aus Hamburg. Es werden einige Songs vom 2025 erschienenen Album „Nirgendwo angekommen“ gespielt und Nummern wie „Alles wie es war“ funktionieren live richtig gut! Diese Scheibe ist leider ein wenig an mir vorbeigegangen, wird aber umgehend nachgeholt! Über zwei mir bekannte Songs habe ich mich sehr gefreut und auf diese möchte ich näher eingehen.

„Bis hier bis Heute“. Eine Ode an die Freundschaft und an alle Freunde, die leider nicht mehr da sind. Dazu gibt es auch ein wie ich finde, ziemlich berührendes Video, in dem das Leben aber mal sowas von zelebriert wird. Zelebriert in der Form, in der ich es auch liebe. Immer in dem stillen Wissen, dass alles vergänglich ist. Meine Antwort darauf ist daher, lebe nicht irgendwann in 20-40 Jahren. Es gibt nichts, worauf man warten sollte! Lebe jetzt und genieß die Zeit mit deinen Liebsten. Sag ihnen auch so oft es geht, wie lieb du sie hast und nimm sie in den Arm. Das kann man gar nicht oft genug machen in meinen Augen. Auf jeden Fall ein Song, der mich immer sehr berührt, besonders live.

Erwähnt werden sollte auch „Nationalisten aller Länder“. Zum einen weil die Trompete so geil klingt in diesem Song. Zum anderen, weil es eine wunderbare Kampfansage an all die nationalistischen Arschlöcher ist, die sich für mehr wert halten als Menschen die nicht „weiß und arisch“ aussehen.

Pommespanzer:

Es ist spät geworden. Wenn ich mich richtig erinnere, kommt der lang ersehnte Headliner gegen 23:30 Uhr auf die Bühne. Nun schwingt auch der letzte Tanzmuffel das Tanzbein. Mein Shirt ist inzwischen richtig schön feucht. Immer ein guter Gradmesser, wie mir der Abend gefällt. Heute gefällt er mir so gut, dass ich quasi alle 3 Sets durchtanze. Böse Zungen würden behaupten, dass ich gar nicht tanzen kann, aber der Wille zählt 😉

In jedem Falle zünden die „Dorfpunks aus dem Hamburger Umland“ den Laden sofort mit ihrer großartigen Energie und Spielfreude an. Einfach Ska-Punk vom allerfeinsten. Thematisch würde ich sagen geht es hauptsächlich um Feiern, Fußball (Altona 93), Freundschaft und Gemeinschaft. Sprich absolut tanzbare gute Laune Musik mit viel Herz. Empfohlen sei an dieser Stelle auch das aktuelle Album „Boots & Pommes“, das gibt es seit August 2025.

Legendär – die Hymne „Monkeys“ an den gleichnamigen Club in Hamburg. Ein Song, der von einem sehr guten Freund von mir ab einem gewissen Pegel gerne einfach mal random durch die S-Bahn gebrüllt wird.

Etwas tragisch (für die Band) ist dann allerdings die Ansage, dass Trompeterin Fredi wohl bald erstmal raus ist. Das hat aber einen wundervollen Grund – Fredi wird Mama. Zumindest, wenn ich das in meinem inzwischen ziemlich angeduselten Zustand richtig verstanden habe. Wir drücken die Daumen, dass sich ein guter Ersatz findet. Pommespanzer ohne Trompete würde in meinen Augen wenig Sinn machen. Interessierte TrompeterInnen können sich übrigens hier melden: pommespanzer-sucht-blech.

Zum Schluss gibt es noch „Der Clochard“. Ein Song über die gleichnamige „Absturz-Kneipe“ auf der Reeperbahn, die es leider nicht mehr gibt. Wie so viele legendäre Läden auf dem Kiez. Nicht zuletzt das Lehmitz, das genau neben dem „Clochard“ war und Ende letzten Jahres auch schließen musste.

Das Konzert nimmt sein Ende.

Ich will noch nicht nach Hause und finde gute Gesellschaft für einen Trip nach St Pauli. Dort geht es in meine Lieblingskneipen Semtex und Gun Club. Uns wird sogar noch Schnaps ausgegeben, da wir „immer so positiv und nett sind“.

Was gibt es Schöneres. Gegen 4 Uhr morgens falle ich schließlich fertig, aber glücklich in mein Bett.

Alles in allem bleibt zu hoffen, dass alle genannten Bands und das Stellwerk uns noch lange erhalten bleiben. Immer wieder eine Freude 🙂

Wir von Freunde-des-Punk gratulieren POMMESPANZER auf diesem Wege ganz herzlich zum 10jährigen Geburtstag und freuen uns auf die nächsten 100 Jahre! Cheers!

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